Spezial

Tracht, Dirndl und Lederhosen

Tracht, Dirndl und Lederhosen

Die Tracht ist integraler Bestandteil auf dem Münchner Oktoberfest,  genau wie das Bier und die groflen Festzelte nicht mehr wegzudenken sind. Gerade bei den Damen ist die Auswahl riesig und es muss schon lange nicht mehr traditionell zugehen.



Neue Türme auf dem Oktoberfest

Neue Türme auf dem Oktoberfest

Paulaner und Augustiner stiften dem Oktoberfest in München neue Türme, darunter auch den größten Bierkrug der Welt, der in diesem Jahr erstmals auf dem Turm des Winzerer Fändls zu sehen ist.



Die Öko-Wiesn

Die Öko-Wiesn

Das Oktoberfest in München ist in Sachen Bier- und Volksfest Idol und Vorbild vieler ähnlicher Veranstaltungen auf der ganzen Welt. Auch in Sachen Öko und Nachhaltigkeit hat das Oktoberfest Vorbildcharakter.



Oide Wiesn

Oide Wiesn

Aus der historischen Wiesn wird die “Oide Wiesn“. Es ist vor allem engagierten Münchner Bürgern zu verdanken, dass aus der einmaligen Aktion einer historischen Wiesn anlässlich des Wiesnjubiläums  eine regelmäßige Veranstaltung wird.



Phänomen Oktoberfest

Phänomen Oktoberfest

Der Imagegewinn für München durch das Oktoberfest ist immens und unbezahlbar. Aber auch die wirtschaftliche Bedeutung der Wiesn für München und den Freistaat Bayen ist enorm. Das Oktoberfest gehört zu den best bekannten Marken in der Welt, tausendfach kopiert und nachgeahmt, aber nicht ansatzweise so erfolgreich wie das Original.



Oktoberfest wird Weltkulturerbe

Oktoberfest wird Weltkulturerbe

Nach der Vorstellung des Deutschen Schaustellerbunds soll das Oktoberfest München Teil des UNESCO Weltkulturerbe werden. Nach Ratifizierung des von der UNESCO im Oktober 2005 beschlossenen “Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen” könnte das bald Realität werden.



Frankenberger beim Schichtl

Frankenberger beim Schichtl

Sebastian Frankenberger ist der Initiator des erfolgreichen Volksbegehrens zum Nichtraucherschutz in Bayern und seitdem kein gern gesehener Gast mehr in bayerischen Gaststätten oder Festzelten. Auch außerhalb von Bayern gibt es Menschen, die Frankenberger bereits Hausverbot erteilt haben.